Warum das POS – Konzept entwickelt wurde!

Mit der Einführung der neuen GOZ wird die Vorlage eines Laborkostenvoranschlages mit mehreren Alternativen obligatorisch bei allen Arbeiten über € 1000,--. Damit entsteht ein enormer organisatorischer Verwaltungsaufwand den es klug zu handhaben gilt.

Auf der anderen Seite ist der Aufwand für Patientenberatung, Kalkulation und Planerstellung bereits heute mit einem enormen Aufwand verbunden.
Der Gedanke beide Aufgabenstellungen intelligent zu lösen und eine Win – Win – Win Situation für alle Seiten – Patient – Praxis – Labor herbeizuführen war die Geburtsstunde des POS – Konzepts.

Ihre Praxis erhält mit POS ein effektives Beratungsinstrument , dass Ihnen dabei hilft den Verwaltungsaufwand in Ihrer Praxis und Ihrem Labor so gering wie möglich zu gestalten und Ihre Beratung so effektiv und erfolgreich, wie eben möglich zu machen.

Die meisten Praxisteams kennen den Aufwand für die HKP-Aufstellung seit Einführung der Festzuschüsse. Häufig wird nicht nur ein einziger Plan nachgefragt, sondern verschiedene ZE-Varianten.
Patienten sind anspruchsvoller geworden. Dabei geht heute sehr viel produktive Praxiszeit drauf.
Zudem ist der Praxisalltag gekennzeichnet durch immer wiederholte und zeitraubende Zahnersatzberatung und Argumentation für die verschiedenen Leistungen.
 

  1. automatisch Befundklasse
  2. automatisch Festzuschuß
  3. automatisch Therapievorschläge mit HKP
  4. automatisch Pro & Contra
  5. bis zu 10 Fremdsprachen für Patienteninformation
  6. das virtuelle Modell
  7. 10 patientengerechte Informationsvideos
  8. Beispielbilder
  9. Lizzy Abrechnungstipps
  10. BEMA / GOZ -Rechner

Warum Sie mit POS soviel Zeit sparen?
Weil bei POS ein völlig neues und intelligentes Beratungskonzept unter den Gesichtspunkten Zeitersparnis und effektiver Patientenberatung in einer wirklich neuen Software umgesetzt wurde.
Dabei werden auf Basis der Patientenbefunde und deren Kassenzugehörigkeit die Festzuschüsse,
Regelversorgung und mindestens drei Therapiealternativen automatisch ermittelt.
Kein anderes Beratungssystem entwickelt derart präzise Kalkulationen inkl. des tatsächlichen Laborhonorars in so kurzer Zeit. Selbstverständlich kann die Praxis auch die mit der Einführung der neuen GOZ benötigten Laborkostenvoranschläge direkt  ausdrucken. Das System hat eine Preispflegeschnittstelle zu über 3000 Labors.
Im Ergebnis werden die verschiedenen Behandlungspläne visualisiert ausgedruckt und als Beratungsunterlage verwendet.
POS ist praxisbewährt. Über 3000 Zahnarztpraxen nutzen es bereits heute erfolgreich.
Allein aus dem Befund schlägt das System automatisch bis zu vier Alternativpläne mit HKP vor.
DieVorgaben des Therapieplanautomaten können natürlich individuell auf Ihre Praxis eingestellt werden.
Auf einen Blick ermittelt POS verschiedene Lösungen inklusive Argumentationshilfen in Form von pro und contras und die jeweiligen Festzuschüssen. Hat der Patient in der Anamnese den Wunsch nach Wahlleistungen angegeben, z.B. einem Bleaching, so werden auch diese für das Beratungsgespräch vorgeschlagen.
Das System ist mehrsprachig, wenn Sie beispielsweise mit ausländische Patienten zu tun haben. Neben dem Zugriff auf passende Patienteninformationsvideos und -bilder haben Sie von hier aus Zugriff auf das sogenannte virtuelle Modell.

  1. manuelle ZE-Planung
  2. bis zu 6 Pläne alternativ
  3. fotorealistische ZE-Planung
  4. Quickkalkulator

Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie eine präzise Planerstellung mit bis zu vier Alternativen, inklusive.:

  • der Regelversorgung
  • der Festzuschüsse
  • der zahnärztlichen Gebühren
  • der voraussichtlichen Kosten des Fremdlabors
  • des Eigenlaborhonorars (wenn vorhanden) bzw. des präzisen Fremdlaborhonorar (ohne telefonische Anfrage) Patiententeilzahlungsangebot (auf Wunsch)

Mit POS bekommen Sie schneller und einfacher ein Ja zu Ihren Therapieplänen.
Im Zentrum des POS – Konzeptes steht eine modulare Software in verschiedenen Ausbaustufen. Von der einfachen und leichten ZE - Beratung & Kalkulation bis hin zur kompletten Praxismanagementsoftware inkl. Abrechnung.
Die Begeisterung bei unseren Kunden wurde vor allem ausgelöst durch das genial einfache Handling und der damit verbundenen Möglichkeit in einem Arbeitsgang von ca. 3 Minuten Befund, Regelversorgung mit Festzuschüssen und mehrere Therapiepläne patientengerecht zu erstellen und dabei den Patienten umfassend und präzise über seine Möglichkeiten zu informieren.
Tests mit der Stoppuhr haben im Vergleich zu herkömmlichen Praxisverwaltungsprogrammen einen Zeitvorteil von über 30 Minuten aufgezeigt. Und dies inklusive Ihres Laborhonorars.

Damit wurde i.d.R. die Akzeptanz beim gesamten Praxisteam erreicht.

Die Kalkulation  und Beratung erfolgt vollautomatisch und zeitgleich - Ihre Beratungszeit sinkt - Ihre Kosten

Das POS-Book kalkuliert mit Ihren Honorarpositionen für alle obligatorischen und fakultativen Leistungen nach dem BEMA und der GOZ.

Alle notwendigen Einflussnahmen auf Parameter und Faktoren sind selbstverständlich obligat.

Wenn Sie so wollen, ist das POS-Book auch eine Praxisverwaltungssoftware, so wie Sie Ihre bereits schätzen gelernt haben, jedoch steht das POS-Book nicht im Wettbewerb zu Ihrer Abrechnung, sondern soll diese sinnvoll ergänzen.
 
 
Um eine Aussage über den Patientenzuzahlungsanteil zu ermöglichen, gehören neben dem Festzuschuss für die Regelversorgungen und Ihrem Honorar auch die Aufwendungen für die ZE-Leistungen. Diese Information erhalten Sie heute in der Regel durch Anfragen nach Laborkostenvoranschlägen.

Ein zeitintensiver und wenig produktiver Verwaltungsakt!
Dank einer Kalkulation von Laborleistungen mit den Preisen und Leistungen Ihres POS-Partner-Labors inkl. einer Berechnung von Edelmetallen und Fertigteilen befreien Sie völlig von diesem Akt.

Mit der Einführung der neuen GOZ ist die Anwendung unter betriebswirtschaftlichen und organisatorischen Gründen für Praxen und Labors nahezu alternativlos.

Es schafft erhebliche Zeitvorteile durch sofortige Preisinformationen mit ungewohnter Preissicherheit in kurzer Zeit.

 

Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen!

Mit dem POS-Konzept werden die Vorteile hochwertiger Prothetik effektiv vermittelt.

Patienten haben die Möglichkeit das gesagte besser zu begreifen, denn greifen (anfassen) hat etwas mit begreifen zu tun. Jedoch haben Schaumodelle einen elementaren Nachteil:

Entscheidungen für eine aufwendige ZE - Versorgung werden heute nicht unmittelbar in der Praxis, sondern Zuhause im Kreise der Familie getroffen.

Demzufolge müssten Sie, um den Bedürfnissen Ihrer Patienten gerecht zu werden, die Modelle mit Preisinformation versehen Ihrem Patienten ausleihen.

Das virtuelle 3D-Modell setzt genau hier an:

Das POS 3D-Modell spricht Ihre Patienten genau mit der richtigen sensorischen Ansprache an:

der visuelle Patient entnimmt den bewegten Bildern seiner zukünftigen ZE-Versorgung, die für ihn entscheidungsrelevanten Informationen.
der auditive Patient kann durch die wirklichkeitsnahe Darstellung Ihren Worten besser folgen. Dies steigert die Akzeptanz für Ihre Vorschläge.
der kienästhetisch veranlagte Patient, fühlt den Besitz durch die realistische Darstellung der unterschiedlichen. Therapievorschläge, es entsteht unmittelbar der Wunsch des Besitzens.
Mithilfe dieses virtuellen Modells lassen sich die Konstruktionen und ästhetischen Vor- und Nachteile der verschiedenen zahntechnischen Lösungen leicht und effektiv vermitteln.
In der Regel wird im Beratungsgespräch mit dem Patienten deutlich, welche Lösung ihn anspricht. Die entsprechenden Pläne markieren Sie mit der Maus und übernehmen sie in die Planungsebene.

  1. verschiedene Therapiepläne im virtuellen Modell anzeigen
  2. Zahnersatz freistellen
  3. Konstruktionen visualisieren
  4. Präperationsschnitte anzeigen
  5. Versorgungen ohne Kiefer
  6. Versorgung abnehmen
  7. Versorgung mit Gesicht
  8. Versorgung bei geöffnetem Mund
  9. Patienteninformation drucken
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