Warum POS – Systeme mobil sein sollten!
Gelegentlich gibt es Gesprächsbedarf wegen der Strategie mit der mobilen Beratungseinheit: kurz POS-Book. Historisch betrachtet haben die DATEXT iT- und Marketingspezialisten mit nahezu allen Plattformen experimentiert.
Von der praxiseigenen Hardware über die PC-Stand-Alone-Lösung in 2005 bis hin zu unserer mobilen Beratungseinheit: dem POS-Book.
Das wesentlichste Argument für Praxis und Labor, die mobile Beratungseinheit zu nutzen, wie wir Sie anbieten, ist durch das Beratungskonzept an sich begründet:
Alle Marketingexperten, die sich mit dem Thema Patientenberatung beschäftigen, bestätigen unseren Ansatz. Raus aus der Behandlungseinheit bei der Beratung.
Patienten, die im oder am Stuhl beraten werden, folgen der Beratung in der Regel nicht. Der Patient ist nervös und möchte schnellstmöglich raus aus dieser mißlichen Lage. Die Aufmerksamkeit ist gering. Die Beratung ist uneffektiv und häufig für die Katz.
Das POS-Konzept empfiehlt die Beratung in einer ungestörten und entspannten Atmosphäre. Einige Praxen haben entsprechende Räume für die Beratung. Andere nicht. In jedem Fall ist Beratung in einer aufgeräumten Praxisküche oder im Chefbüro bzw. auf dem Hocker hinter der Behandlungseinheit Auge in Auge bei einem Kaffee oder Wasser deutlich effektiver.
Dies ist der wesentliche Grund, warum wir vom Grundsatz der mobilen Beratungseinheit nicht abweichen, wenn das Konzept ein Erfolg werden soll. Praxen, die bisher mit solchen Systemen arbeiten, nutzen die Möglichkeit entsprechende Beratungsgespräche auch außerhalb der Praxiszeiten vorzubereiten. Dies ist bei stationären Lösungen nicht möglich. Auch aus diesem Grund hat sich die mobile Beratungseinheit durchgesetzt.
Etliche Zahnärzte delegieren die Beratung mit Therapieplanautomatik an die Helferin. Warum ist dieser Ansatz schlau? Die Helferin wirkt neutral und weckt nicht die Vermutung der Vorteilsnahme beim Verkauf hochwertiger Prothetik. Die Helferinnen sollen den Patienten bei der Beratung begleiten und nicht alleine im Wartezimmer sitzen lassen, um ihm dann womöglich den HKP an der Rezeption einfach in die Hand drücken. Dies erfordert Mobilität, insbesondere dann, wenn das Abrechnungssystem gerade besetzt ist und kein Beratungsraum vorhanden ist.
Risiken bei anderer Vorgehensweise und Alleingängen: Beim POS-Konzept geht es primär um die
ZE-Beratung und den Verkauf. Umsatzkonsolidierung und Wachstum sind das Ziel. Werthaltig ist das Konzept, wenn es unproblematisch und schnell in der Praxis eingeführt wird. Es geht nicht um Hard- und Software.
Etliche Praxen machen gedanklich den zweiten Schritt vor dem ersten.
Installationen in fremde Praxisnetze sind aufwändig. Arbeitsspeicher, Betriebssysteme, etc. nachzurüsten, ist teuer und problematisch. Selbst bei optimalen Voraussetzungen kann es zu Datenbankkonflikten kommen. Gelegentlich ist sogar eine Projektierung erforderlich. Insbesondere mit dem neuen virtuellen Modell wird eine sehr anspruchsvolle Technik vorausgesetzt. Im Kern steht dies einer effektiven Umsetzung eher im Weg. Jeder verlorene Monat kostet Geld. Effizienz bei der Einführung ist daher in diesen Zeiten oberstes Gebot.
Kostentransparenz & Sicherheit durch Integration des Fremd-Labors
In der Einleitung sprachen wir davon, dass POS ein Praxis- und Labormarketingkonzept ist. Das bedeutet konkret: Bundesweit haben ca. 1.000 gewerbliche Labore erkannt, dass der Erfolg ihrer Zahnarztpraxen entscheidend für den eigenen Laborerfolg ist.
POS-Labore unterstützen ihre Kunden optimal und ohne den Zeitaufwand auf die Praxis zu verlagern. POS-Partnerlabore denken kooperativ. Sie stellen entweder eine vorbereitete digitale POS-Preisliste (die im übrigen alle individuellen Absprachen zwischen ZAP und Labor betreffen) oder ein komplettes POS-Book mit bereits installierter POS-Anwendung und POS-Preisliste zur Verfügung.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, bei Ihren POS-Partnern das „Book“ kennen zu lernen oder auch unverbindlich zu testen. Sprechen Sie Ihre POS-Partnerlabore auf die Möglichkeit einer Leihstellung an.
